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Eine Vergewaltigung stellt einen massiven Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und ein schwerwiegendes traumatisches Ereignis dar. Betroffene stehen nach der Tat unter Schock und nicht immer trauen sie sich, sofort eine Anzeige zu erstatten. Lediglich 5-15% der Vergewaltigungen werden bei der Polizei angezeigt. Denn viele Betroffene haben Angst vor dem Täter, der häufig aus dem Familien-oder Freundeskreis kommt. Scham-und Schuldgefühle und die Befürchtung, ihnen werde vielleicht nicht geglaubt, kommen noch hinzu.

Seit 2015 bieten landesweit vier Schwerpunktkliniken medizinische Soforthilfe und vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung. Wenn Betroffene nicht sofort eine Anzeige bei der Polizei erstatten, können sie dort die Tatspuren sichern lassen und bei einer späteren Anzeigenerstattung auf das Beweismaterial zurückgreifen.

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